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Oberst

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41

Freitag, 30. November 2012, 00:12

Hallo,
du hast ja schon einige BIOSe probiert. Dass da jeder Flash einen Fehler hat, ist wohl kaum möglich. Daher denke ich nicht, dass das erneute flashen hilft. Du kannst es probieren, aber ich vermute, das wird nicht helfen.

Sorry, mir fällt aktuell auch nichts mehr ein. Das ist echt ein sch...wieriges Problem. ?(
Gruß Oberst.

42

Montag, 3. Dezember 2012, 19:37

Hmmmmmmm......

Ist es möglich, dass das Beta-BIOS F6f irgendetwas im BIOS-Chip dauerhaft umstellt?
Oder das es vllt. gar einen Schaden verursacht hat?

Danke.


EDIT: So, ich habe jetzt mal den Support angeschrieben und hoffe, dass dieser noch eine Idee hat :/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »greengecko« (8. Dezember 2012, 13:05)


43

Freitag, 14. Dezember 2012, 14:23

Also ich hab ja den Support angeschrieben, der hatte auch gemeint DDR3-1866 könnte der Auslöser sein (schreib noch mit dem Support, Problem ist noch nicht gelöst), das hatte mich auf die richtige Spur gebracht, denn jetzt bin ich wieder bei den BIOS-Einstellungen.

Also nachdem ich in letzter Zeit nochmal viel an den BIOS-Einstellungen rumprobiert habe, bin ich mir jetzt schon relativ sicher, dass es daran liegt (was ich ja zuerst nicht vermutet hatte).
Soweit ich mich erinnere hatte ich das Easy Overclock Profile des RAMs auch erst ab F6f genutzt, was der Auslöser sein könnte..
(Inzwischen hab ich aber ja eh wieder F5, also "ab F6f" ist eine Zeitangabe)
Dabei treten seltsame Ereignisse auf, so dass beispielsweise bei Deaktivieren des Easy Overclock Profile´s der Neustart aus dem BIOS wieder funktioniert, jedoch Windows beim Start einfriert.. (und ich hatte den RAM schon stabil auf Auto betrieben, anfang des Jahres, er läuft dann auf 1333Mhz!)

EDIT: Nachdem ich gerade einen Bluescreen bekommen habe, habe ich so langsam den Eindruck, dass ich zwar mit Deaktivieren des RAM-Profils die Fähigkeit, wieder neustarten zu können bekomme, aber dafür das System nicht mehr stabil läuft..

Hatte grade den RAM manuell eingestellt (wie er vor F6f ewig stabil lief) und untertaktet wie sonst auch, dabei fror Windows beim Start ein (bei Benutzung des Profils tut es dies aber nicht, obwohl der RAM gleichen Takt hat und sogar lockere Subtimings..), dann bin ich mal bei allen APU-Spannungen um 0.1V rauf (was dann definitiv stabil laufen müsste), dann startete das System wieder problemlos, aber nach einer Viertelstunde gabs einen Bluescreen.
Da mir das ganze dann zu blöd wurde, habe ich einfach wieder mein eigenes Profil geladen, mit dem ich zwar nicht neustarten kann (witzigerweise ging der Neustart nach dem Profil-Laden wieder, vermutlich aber eben wieder nur dieses eine mal), das aber dafür stabil läuft und nebenbei eben noch bei gleichem Takt (sowohl CPU als auch RAM) niedrigere APU-Spannungen erlaubt..


Hoffe, irgendjemand blickt in diesem Wirrwarr noch durch, wenn nicht bitte nachfragen, werde versuchen, alles so gut wie möglich zu erklären.

Ich bin wirklich um jede Hilfe dankbar, ich denke man merkt, dass ich sehr bemüht bin, das Problem zu lösen..


Ansonsten schönes Wochenende :beer:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »greengecko« (14. Dezember 2012, 14:52)


44

Montag, 17. Dezember 2012, 16:08

Ok, ich hoffe, das nervt nicht langsam, aber es wird wirklich langsam ein Mysterium..

Ich kopiere jetzt einfach mal, was ich gerade dem Support geschrieben habe:

Zitat

Ich habe jetzt mal alle Einstellungen im BIOS getätigt, die ich sonst auch habe, bis auf das Untertakten/Undervolten und das Laden des RAM-Profils.

Beobachtung:
Lasse ich den RAM auf Auto (1333Mhz) und untertakte und undervolte nur die APU, so ist das System instabil, das Rebootproblem jedoch behoben.
Setze ich nun wieder die APU-Spannungen und den CPU-Takt auf Standard und lade dafür das RAM-Profil für 1866Mhz, so kann ich wieder nicht mehr rebooten.

In den ursprünglichen Einstellungen hatte ich untertaktet, undervoltet und den RAM per Profil auf 1866Mhz laufen.
Dabei konnte ich nicht rebooten, allerdings lief das System stabil.

Das Rebootproblem scheint also vom Laden des RAM-Profils zu kommen.
Es ergibt sich jedoch die Frage:
Die APU/CPU läuft bei 1333Mhz RAM-Takt beim Untertakten und Undervolten instabil, läuft der RAM jedoch bei 1866Mhz, so läuft die APU/CPU bei den selben Spannungen stabil..
Sprich, die APU braucht anscheinend bei höherem RAM-Takt weniger Spannung, um stabil zu laufen.

In meinen Augen ist das ein technisches Paradoxon, haben Sie eine Erklärung dafür?


Vielen Dank.

Oberst

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45

Montag, 17. Dezember 2012, 21:06

Hallo,
kannst du im BIOS die Speicherspannung reduzieren? Dann probiere das mal. Hast du mal 1600MHz Speichertakt probiert? Den Ram einfach auf den normalen Einstellungen lassen (Timings/Spannung) und nur den Speichermulti entsprechend erhöhen.
Gruß Oberst.

46

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 21:26

Hm wie meinst du das mit der Speicherspannung?
Standard sind 1.5V bei 1333Mhz.
Für 1866 sind es 1.65V.
Wieviel Spannung soll ich jetzt für welchen Takt einstellen?

Und das mit dem Multi probiere ich morgen, tut mir leid, hab grad Kopfschmerzen und muss mal an etwas Schlaf gelangen..

EDIT: So, also wenn ich den RAM auf 1600Mhz stelle und dabei die Spannung und die Timings auf Auto lasse, dann rebootet der PC zwar, aber ich krieg sofort vom BIOS ne Nachricht, dass der RAM wegen Instabilität wieder auf 1333Mhz zurückgesetzt wurde.
Für 1600Mhz und 1866Mhz sind nach Profil auch 1.65V vorgesehen.


Vielen Dank für deine lange Unterstützung und Geduld, Oberst :thumbsup:

Und schöne Weihnachtszeit :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »greengecko« (20. Dezember 2012, 21:10)


Oberst

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47

Mittwoch, 2. Januar 2013, 17:53

Hallo,
sorry, dass es so lange gedauert hat...

Probiere mal die 1600MHz mit 1,4V oder 1,45V. Manchmal läuft der Ram nämlich mit weniger Spannung besser.
Gruß Oberst.

48

Freitag, 4. Januar 2013, 15:34

Kein Ding, dir seien ja auch Ferien vergönnt ^^

Ok, klingt seltsam, aber bei der heutigen Technik ist ja alles möglich :D
Die Timings soll ich vermutlich auf Auto lassen?

Werde ich demnächst probieren, komm auch erst grad heim und hab natürlich die Ferien fleißig meine Pflichten aufgeschoben und muss noch für die letzte Klausur lernen :/

Berichte dann bald.

EDIT: Ne, hat leider nicht geklappt..
Musste einen CMOS-Reset machen, weil mit 1.45V der PC noch vor dem Piepsen einfror.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »greengecko« (5. Januar 2013, 14:37)


Oberst

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49

Montag, 7. Januar 2013, 20:21

Hallo,
dann fällt mir auch nix mehr ein. Außer an den Timings kann man da sonst nichts mehr machen...warum das vorher geklappt hat und jetzt nicht mehr, ist echt komisch.
Dann drücke ich mal für die Klausuren beide Daumen... :thumbsup:
Gruß Oberst.

50

Mittwoch, 9. Januar 2013, 18:31

Danke, die letzte Klausur ist geschrieben dieses Halbjahr :)

Hm, ist wirklich mysteriös.

Der Support meinte, sie schauen mal, obs an nem BIOS-Bug liegt, wenn ja würde es sicherlich kurz nach Weihnachten ein neues BIOS geben, bisher war das aber leider nicht der Fall..
Aber es müsste ja immerhin mit den alten Einstellungen stabil laufen ?(

Mal sehen, ich hoffe, das Problem kann noch gelöst werden.

Vllt. probiere ich auch demnächst nochmal was rum in den BIOS-Settings, wobei ich eig. keine Ideen mehr habe.

Trotzdem Danke für die Bemühungen!

51

Sonntag, 3. Februar 2013, 15:27

Hallo, wollte mich noch einmal melden.

Ich hoffe stark, dass das Problem jetzt gelöst ist.
Jedenfalls konnte ich gerade 5mal hintereinander problemlos neustarten.

In letzter Zeit ist es mir 2mal passiert, dass der PC nicht anging auf Knopfdruck (keine Reaktion, nichts), dann habe ich bemerkt, dass es am Netzteilkabel lag, welches beide male nicht richtig drinnensteckte und daher wohl nicht genügend Kontakt bot.

Habe es dann beide male wieder normal rein, aber der Widerstand war immer so groß, dass ich es nicht ganz reinhabe.
Gestern beim Entstauben der PC-Ecke (man das war echt mal Zeit..), habe ich dann vorsichtig versucht, es weiterreinzuschieben, was auch gelang, jetzt ist es richtig fest drinnen (hab mich davor nie getraut, weil der Widerstand schon so groß war).

Dann dachte ich, vllt. liegt ja auch das mit dem Rebooten daran..
Hab jedenfalls vorhin mal getestet, jetzt habe ich auch noch das F6 wieder draufgeflasht und bisher keine Probleme, hab jetzt ca 5mal am Stück neugestartet und es ging.

Natürlich heißt das noch nicht, dass das Problem gelöst ist, dazu werde ich wann anders noch testen müssen, aber ich hoffe, dass das die Lösung ist.

Wäre überglücklich, wenn endlich auch das letzte Problem am System beseitigt wäre und ich es endlich mit allen Funktionen genießen kann. :)


Und egal wies kommt, Riesendankeschön an euch alle :) :thumbsup:


EDIT: Da ich immer noch neustarten kann, bin ich mal so optimistisch, das Problem als gelöst zu melden.
Sollte das Problem wiederauftreten, wäre ich fast sicher, dass es ein BIOS-Chip-Defekt ist und müsste wohl die Garantie in Anspruch nehmen, aber bleiben wir optimistisch ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »greengecko« (8. Februar 2013, 15:27)


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